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Rückblick 2020 – Quo vadis 2021? Mein persönlicher fotografischer Rückblick und Ausblick

Vielen Dank, dass du heute wieder bei PAVIDO INSIDE eingeschaltet hast. Deinem “15” minütigen Podcast rund um das Thema IT, SEO, WordPress und Fotografie. Manchmal sind es auch mehr als 20 Minuten.

Ich habe mich mal wieder hinter das Mikrofon gesetzt und mein Jahr 2020 zusammengefasst. Natürlich darf auch ein fotografischer Ausblick auf 2021 nicht fehlen. Um wie immer gibt es auch etwas Nachdenkliches. Es geht um das Thema Perfektion und warum man nicht “fehlerhafte” oder “nicht perfekte” publiziert. Und die Frage auch, wie man voneinander lernen soll, wenn man nur perfekte Bilder sieht.

Empfehlung: Schaut auch mal bei Norbert Eder vorbei. https://norberteder.photography/mehr-achtsamkeit-in-der-fotografie/

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4 Comments

  1. Jürgen Libertus 3. Februar 2021

    Hallo,
    Ich bin drüben bei Facebook viel in lokalen Gruppen unterwegs, ich poste da auch so einiges an Bildern, die ich hier in Gegend mache. Die Leute sind dankbar dafür und schätzen das sehr, vor allem wirst du einfach bekannter. Der überwiegende Teil meiner Aufträge kam genau über diese Schiene. (Das ist genau der Grund warum ich häufiger bei Facebook bin) Setze einfach mal den Hashtag deiner Kreisstadt in einer Instastory etc. Ich glaube dieser Teil der Aquise wird sehr unterschätzt.
    Einfach mal ausprobieren, kostet doch nix. 😉

    grüße,
    Jürgen

    • Markus 3. Februar 2021

      Hallo Jürgen,

      vielen Dank für die Anregung. In der Tat eine Möglichkeit, die ich vernachlässigt habe und unbedingt angehen sollte.

      Liebe Grüße

      Markus

  2. Matthias Weber 4. Februar 2021

    Moin Markus,
    spannend, was du dir so alles vorgenommen hast! Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und natürlich ganz viel Spaß.
    Zum Thema Social Media und das Zeigen der Bilder hast du natürlich recht, es werden auf Instagram und Co. eigentlich nur die perfekten Bilder gezeigt und häufig hat man bei den eigenen Fotos das ungute Gefühl, dass diese nicht „gut genug“ sind, um sie zu posten. Ich bin auch deiner Meinung, dass man ruhig Bilder präsentieren sollte, die nicht perfekt sind, die einem in irgendeiner Form nicht gelungen sind, um dann konstruktive Kritik zu bekommen, damit man sich verbessern kann. Aber ist z. B. Instagram da das richtige Medium? Ich z. B. bin gar nicht mehr auf dieser Plattform, eben weil es mir zu schnell, zu allgemein und zu oberflächlich ist. Bilderkritik, Verbesserungsvorschläge, Tipps etc. die mich weiterbringen, bekommen ich nur in einer kleinen geschlossenen Gruppe. Sei es die von dir angesprochene Fotogruppe von Norbert Eder oder aber der Austausch mit Einzelpersonen. Diese kleine Fotografenblase habe ich mir selbst zusammengestellt und weiß bei den Menschen, dass sie a) Kritik höflich und wertschätzend formulieren und b) viel mehr schreiben als nur „Tolles Foto!“.
    Ich glaube aber auch, dass wir uns einfach viel zu viele Gedanken machen, ob man dieses oder jenes Foto zeigen sollte oder nicht. Einfach machen und wer dumm kommt, der wird auf den sozialen Medien blockiert – fertig. Ich gebe mich im realen Leben auch nicht mit den ganzen Vollpfosten ab;-) Dieses rigorose Vorgehen hat dazu geführt, dass ich auf der einzigen sozialen Plattform eine sehr angenehme Followerschaft habe und diese auch nicht missen möchte.
    Gruß Matthias

    • Markus 4. Februar 2021

      Hallo Matthias,

      vielen lieben Dank für das Anhören der Folge und das Feedback. Freut mich sehr.

      Ja, sind einige Punkte, die ich angehen will. Mal sehen ob es klappt. Ich werde berichten.

      Ja wegen Insta und Co. wahrscheinlich gibt es einfach kein geeignetes Format und man muss sich, wie du es auch sagst, einfach befreien. Denn am Ende geht es um Spaß den wir mit der Fotografie erleben. Wieviel jetzt reagieren ist in der Tat egal. Man muss sich davon mental einfach befreien. Manchmal leichter gesagt als getan.

      In dem Sinne. Einfach machen 😉

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